
Mein Model
- Guntram Fechtig
- 18. Jan.
- 2 Min. Lesezeit
Wenn man meinen Feed so anschaut 🫣
Im Sommer denkt sich jeder:
„Ah klar. Hochzeitsfotograf.
Der lebt von Tüll, Tränen und Taschentüchern.“
Im Winter dann:
„Aha 🤭
Der macht scheinbar nichts anderes als Newborn Shootings.
Babys. Decken. Ruhe. Ganz viel Ruhe.“
Und irgendwo dazwischen denk ich mir jedes Mal:
Leute… wenn ihr wüsstet.
Ich mach doch so viel mehr.
Viel. Mehr.
Familienchaos zum Beispiel.
Dieses ehrliche, laute, liebevolle Chaos,
wo keiner weiß, wo die Schuhe sind
und trotzdem alle gleichzeitig fertig sein sollen.
Oder Chaos bei der Arbeit.
Nicht das hübsche Instagram-Chaos.
Sondern das echte.
Mit Stirnrunzeln, kurzen Pausen und diesem Blick,
der sagt: „Gut… des wird jetzt interessant.“
(Da kommt die Tage noch was für dich 🤭)
Und dann…
Pferde.
Ja genau.
Diese großen, flauschigen Dinger.
Am Anfang schauen sie dich an,
als wärst du persönlich dafür verantwortlich,
dass es irgendwo auf der Welt Plastiksackerl gibt.
Misstrauen auf vier Beinen.
Der Typ mit der Kamera?
Ganz sicher nicht vertrauenswürdig.
Bis man ein Stück gemeinsam geht.
Bis man merkt:
Der bleibt ruhig.
Der drängt nicht.
Der hört zu.
Und auf einmal steht da kein scheues Pferd mehr,
sondern eines, das vorsichtig näher kommt
und sehr höflich fragt,
ob zufällig ein Snack eingeplant war.
Ich bin für so vieles genau der richtige Mann.
Auch wenn es hier nicht immer danach aussieht 🤭
Viele Geschichten schaffen den Weg hierher einfach nicht.
Manche sind zu unspektakulär.
Manche zu persönlich.
Und manche so geheim 🤣
dass es dich… ganz ehrlich…
einfach nix angeht.
Aber egal, welchen Fotowunsch du hast.
Egal, wie chaotisch, leise, wild oder flauschig.
Ich bin deine Nase dafür 🥳
Und ja…
manchmal sieht man das erst,
wenn man ein bisschen länger bleibt 😉



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