Wenn der Monk zu laut wird!
- Guntram Fechtig
- vor 13 Minuten
- 1 Min. Lesezeit
Die Tage bin ich über ein Interview mit einem Fotografen gestolpert. Mit was auch sonst? 🤣
Und nein, ich hab danach nicht gesucht. Das Universum oder der Algorithmus wollte unbedingt, dass ich diese Worte höre 🫣
Da ging es um die Frage: „Nimmst du deine Kamera privat auch mit?“
Er hatte viele Gründe, warum das keinen Sinn machen würde. Arbeit ist Arbeit, Freizeit ist Freizeit und irgendwann müsse man auch mal abschalten.
Und weißt du was?
Das passt auch. Für manche.
Nur ich kann das nicht 🫣
Ich habe wirklich oft eine Kamera dabei. Es gibt Tage, da trage ich sie stundenlang spazieren, ohne ein einziges Bild zu machen. Und wenn ich mal keine Kamera dabei habe und etwas Interessantes sehe, dann muss halt das Handy herhalten.
Ganz lustig wird es aber, wenn ich eigentlich am Arbeiten bin 🤣
So wie hier.
Eigentlich war ich unterwegs, um ein paar Portraits zu machen. Meine Nasen haben sich noch geschniegelt und geschniegelt, und ich stand mit meinem Monk auf dem Parkplatz.
Und während normale Menschen wahrscheinlich einfach die Aussicht genießen, hat mein Monk beschlossen:
„Das müssen wir festhalten!“ 🫣
Also habe ich die Ruhe, die Berge, die Wolken und diesen Moment eingesammelt. Nicht für den Auftrag. Einfach nur, weil er da war.
Die einen können Arbeit und Freizeit trennen.
Und dann gibt es mich und meinen Monk 😂
Wenn ich arbeite, sammle ich Dinge für mich. Und wenn ich frei habe, sammle ich Dinge für die Arbeit.
Kann da nicht anders.
Mein Monk ist einfach viel zu laut 🤪🙈




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