Nummer 2
- Guntram Fechtig
- vor 3 Tagen
- 2 Min. Lesezeit
Hatte da gestern gleich zwei NewBorn Shootings. Und man könnte jetzt meinen, ich hätte da einfach zweimal das Gleiche gemacht. 🤭
Aber das stimmt mal so gar nicht.
Beim ersten kleinen Wunder war noch ein großer Bruder mit dabei. Also wurde zwischen den Bildern erstmal erklärt, was ein Müllwagen alles kann. Und warum Züge natürlich mindestens genauso spannend sind wie ein Babyshooting. 😂
Beim zweiten Shooting war der kleine Mann dann wirklich der Star des Tages. Keine Konkurrenz um Aufmerksamkeit, keine Fahrzeug-Vorträge und auch niemand, der mir zeigen musste, welches Spielzeug gerade das Wichtigste auf der Welt ist. 😋
Da könnte man jetzt denken: „Na endlich, dann warst du bestimmt schneller fertig!“
Ähm … nein. 🤣
Und die Sache mit den 40 Bildern? Vergiss es. Das ist bei mir ungefähr so realistisch wie ein Hochzeitstag ohne Kuchen.
Selbst wenn nur eine einzige kleine Nase vor mir liegt, die den Großteil der Zeit lieber schläft als modelt, komme ich da drüber. 🙈
Schneller wurde ich übrigens auch nicht. Statt Spielen wurde diesmal einfach geplaudert. Und zwar viel. Nicht nur geplaudert, sondern auch ordentlich gelacht.
Denn es war nicht mein erster Besuch bei diesen Nasen. Vor vier Jahren durfte ich schon ihren großen Tag begleiten. 🥰
Und während wir da so zusammensaßen, hingen meine Augen immer wieder an den Wänden. Dort hingen sie nämlich: die Momente von damals. Groß gedruckt. Mitten im Zuhause der beiden.
Ganz ehrlich?
Das ist für mich jedes Mal etwas Besonderes. Zu sehen, dass die Momente, die ich gesammelt habe, nicht auf irgendeiner Festplatte verschwinden, sondern jeden Tag angeschaut werden.
Da steht man dann mitten in einem NewBorn Shooting, schaut auf Bilder einer Hochzeit von vor vier Jahren und denkt sich:
„Verdammt schön, wenn Geschichten einfach weitergehen.“ ❤️🤭



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