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Mein Monk

Egal wo ich zu Besuch bin đŸ€­

Die Geschichte beginnt bei mir nie dort, wo sie offiziell anfangen sollte.


Nicht im Stall.

Nicht beim „So, wir wĂ€ren dann soweit“.

Und ganz sicher nicht erst dann, wenn alles geschniegelt, geputzt und geschniegelt ist.


Nein.

Die Geschichte startet am Parkplatz.


Auto aus. TĂŒr auf. Kamera noch im Kofferraum.

Und zack – mein Kopf ist schon im Sammelmodus.

Licht. Stimmung. GerÀusche.

Ein tiefer Seufzer aus dem Stall, der klingt wie:

„Na super, jetzt ist er da.“


Ich kann da einfach nicht warten.

Nicht bis alle geschniegelt sind.

Nicht bis alles perfekt ist.

Mein innerer Monk steht schon mit Notizblock da und ruft:

„HALT! DAS zĂ€hlt auch!“


Also sammle ich.

Blicke.

Halbe Bewegungen.

Pferde, die mir sehr höflich – und sehr deutlich – zeigen, was sie von Fotografen halten.

Heunetze, die dramatischer hĂ€ngen als jedes BĂŒhnenbild.

Und Menschen, die glauben, sie wĂ€ren noch gar nicht „dran“.


Unterm Strich đŸ€­

Habe ich viel zu viele Momente.

Viel zu viele Bilder.

Und zuhause dann viel zu viele Entscheidungen.


Ich sitze da, starre auf den Bildschirm und denke mir:

„Ja super. Genau DAS kann ich jetzt unmöglich löschen.“


Doch genau darin liegt das Besondere.

Du bekommst keine glatte Geschichte.

Du bekommst viele kleine.

Momente zwischen Ankommen und Losgehen.

Zwischen Chaos und Ruhe.

Zwischen „eigentlich war das gar nicht geplant“ und

„zum GlĂŒck war die Kamera schon an“.


Und all das nur,

weil ich am Parkplatz einfach nicht stillstehen kann đŸ„ł

 
 
 

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